{"id":3832,"date":"2025-11-25T17:19:07","date_gmt":"2025-11-25T16:19:07","guid":{"rendered":"https:\/\/logikos.club\/?p=3832"},"modified":"2025-12-09T15:59:51","modified_gmt":"2025-12-09T14:59:51","slug":"thanksgiving-alles-truthahn-oder-was","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logikos.club\/?p=3832","title":{"rendered":"Thanksgiving | Alles Truthahn \u2013 oder was?"},"content":{"rendered":"\n<p>In den USA ist der&nbsp;<em>Thanksgiving Day<\/em>&nbsp;staatlicher Feiertag, der am vierten Donnerstag im November gefeiert wird. Man meint, dieses Fest wurde zuerst 1621 in Plymouth Rock (MA, USA) von ca. 50 aus dem britischen K\u00f6nigreich ausgewanderten Puritanern gemeinsam mit fast hundert einheimischen Wampanoag als dreit\u00e4giges Erntedankfest gefeiert. Sie wollten mit dieser Feier und einem Festmahl Gott f\u00fcr alle seine Segnungen danken. W\u00e4hrend der Zeit der britischen Kolonien feierten die USA das Erntedankfest dann zu verschiedenen Zeiten und aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden. Der erste nationale Erntedankfesttag wurde am 18. Dezember 1777 begangen, nachdem die Amerikaner in Saratoga, New York, eine bedeutende Schlacht gegen die Briten gewonnen hatten. \u00c4hnliche Proklamationen wurden bis 1784 j\u00e4hrlich abgegeben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 1784 wurde das n\u00e4chste Thanksgiving erst am Donnerstag, dem 26.&nbsp;November 1789 gefeiert, direkt im Anschluss an die Ratifizierung der Verfassung der USA. Pr\u00e4sident <strong>George Washington<\/strong> gab eine Proklamation heraus, dass die Amerikaner Gott f\u00fcr die Segnungen des Allm\u00e4chtigen f\u00fcr diese Nation danken sollten. Diese Proklamation ist ein Vorbild, die allen zuk\u00fcnftigen Pr\u00e4sidenten und Staatschefs in allen L\u00e4ndern gut anstehen w\u00fcrden, vor allem in (ehemals) \u00bbchristlichen L\u00e4ndern\u00ab. So w\u00fcrde das oft zu h\u00f6rende \u00bbGott sei Dank!\u00ab aus seinem traurigen Schicksal einer sinnentleerten Phrase befreit werden. Hier ist, was Washington am 3. Oktober 1789 schrieb:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><em>Vom Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.&nbsp;<br><\/em><\/strong><em>Eine Proklamation.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>In der Erw\u00e4gung, dass es die Pflicht aller Nationen ist, die Vorsehung des allm\u00e4chtigen Gottes anzuerkennen, seinem Willen zu gehorchen, f\u00fcr seine Wohltaten dankbar zu sein und dem\u00fctig um seinen Schutz und seine Gunst zu bitten<\/em><\/strong><em>: Und in Anbetracht dessen, dass beide H\u00e4user des Kongresses mich durch ihren gemeinsamen Ausschuss gebeten haben, \u201edem Volk der Vereinigten Staaten einen Tag des \u00f6ffentlichen Dankes und Gebets zu empfehlen, an dem es mit dankbaren Herzen die vielen und besonderen Gnaden des allm\u00e4chtigen Gottes anerkennt, insbesondere indem es ihm die M\u00f6glichkeit gibt, friedlich eine Regierungsform f\u00fcr seine Sicherheit und sein Gl\u00fcck zu etablieren\u201d.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Daher empfehle und bestimme ich den Donnerstag, den sechsundzwanzigsten Tag des kommenden Novembers, als einen Tag, an dem sich das Volk dieser Staaten dem Dienst an diesem gro\u00dfen und glorreichen Wesen widmen soll, das der wohlt\u00e4tige Urheber alles Guten ist, das war, das ist und das sein wird:&nbsp;<strong>Damit wir uns alle vereinen, um Ihm unseren aufrichtigen und dem\u00fctigen Dank f\u00fcr Seine g\u00fctige F\u00fcrsorge und seinen Schutz f\u00fcr das Volk dieses Landes zu erweisen<\/strong>, bevor es eine Nation wurde; \u2013 f\u00fcr die besonderen und vielf\u00e4ltigen Gnaden und die g\u00fcnstigen Eingriffe seiner Vorsehung im Verlauf und im Ausgang des letzten Krieges; \u2013 f\u00fcr das hohe Ma\u00df an Ruhe, Einheit und \u00dcberfluss, das wir seitdem genie\u00dfen d\u00fcrfen; f\u00fcr die friedliche und vern\u00fcnftige Art und Weise, in der wir Verfassungen f\u00fcr unsere Sicherheit und unser Gl\u00fcck errichten konnten, insbesondere die k\u00fcrzlich eingef\u00fchrte nationale Verfassung; f\u00fcr die b\u00fcrgerliche und religi\u00f6se Freiheit, mit der wir gesegnet sind, und die Mittel, die uns zur Verf\u00fcgung stehen, um n\u00fctzliches Wissen zu erwerben und zu verbreiten; und allgemein f\u00fcr all die gro\u00dfen und vielf\u00e4ltigen Gnaden, die Er uns gew\u00e4hrt hat.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und auch, dass wir uns dann in aller Demut vereinen m\u00f6gen, um unsere Gebete und Bitten an den gro\u00dfen Herrn und Herrscher der Nationen zu richten und Ihn zu bitten,&nbsp;<strong>unsere nationalen und anderen Verfehlungen zu vergeben<\/strong>; \u2013 damit wir alle, ob in \u00f6ffentlichen oder privaten \u00c4mtern, unsere verschiedenen und jeweiligen Pflichten ordnungsgem\u00e4\u00df und p\u00fcnktlich erf\u00fcllen k\u00f6nnen \u2013 damit unsere nationale Regierung ein Segen f\u00fcr alle Menschen ist, indem sie stets eine Regierung mit weisen, gerechten und verfassungsm\u00e4\u00dfigen Gesetzen ist, die umsichtig und treu ausgef\u00fchrt und befolgt werden \u2013 damit alle Herrscher und Nationen (insbesondere diejenigen, die uns Freundlichkeit erwiesen haben) gesch\u00fctzt und geleitet werden und mit guter Regierung, Frieden und Eintracht gesegnet werden \u2013 um die Kenntnis und Aus\u00fcbung wahrer Religion und Tugend sowie die Verbreitung der Wissenschaft unter ihnen und uns zu f\u00f6rdern \u2013 und allgemein, um der gesamten Menschheit ein Ma\u00df an zeitlichem Wohlstand zu gew\u00e4hren, das nur Er allein als das Beste erkennt.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ausgestellt unter meiner Hand in der Stadt New York am dritten Tag des Monats Oktober im Jahre unseres Herrn 1789. George Washington<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Thanksgiving sollte gem\u00e4\u00df dieser Verordnung also nicht nur eine Zeit des allgemeinen Dankes sein, sondern ein Tag, an dem die ganze Nation Gott dankt f\u00fcr seine vielen Segnungen und ihn im gemeinsamen Gebet bittet, dass seine F\u00fcrsorge auch fernerhin w\u00e4hre.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem hat dieser Feiertag eine bewegte Geschichte durchlaufen. Jedes Jahr wird er durch Deklaration des Pr\u00e4sidenten der USA festgelegt. Die meisten Amerikaner feiern ihn als reines Familienfest mit traditionellem Truthahnessen. Die Wirtschaft nutzt diesen Tag f\u00fcr sich und hat ihn als Sport- und Shopping-Event kommerzialisiert. Der Tag nach Thanksgiving-Donnerstag wurde zum ber\u00fcchtigten \u00bbBlack Friday\u00ab, der den beginnenden Weihnachts-Kommerz ankurbeln soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Thanksgiving-Essen<\/strong>&nbsp;ist inzwischen relativ einheitlich, mit einigen regionalen Besonderheiten. Als Hauptgericht gibt es seit dem 19. Jahrhundert meist gebratenen Truthahn. Dieser war damals \u00fcberall zahlreich vorhanden und g\u00fcnstig zu haben. Dazu werden in der Regel Beilagen wie Kartoffelp\u00fcree, S\u00fc\u00dfkartoffeln oder Yamswurzeln geboten. \u00bbCranberry-Sauce, eine s\u00fc\u00df-s\u00e4uerliche W\u00fcrzsauce, ist eines der wenigen Beilagen, die direkt auf das vorkoloniale Neuengland zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, da Cranberries in dieser Region heimisch sind. Au\u00dferdem wird eine reichhaltige Auswahl an Kuchen wie K\u00fcrbiskuchen, Pekannusskuchen, Apfelkuchen und S\u00fc\u00dfkartoffelkuchen serviert.\u00ab (Britannica).<\/p>\n\n\n\n<p>Aber warum nicht zum Wichtigen zur\u00fcckkehren? Dazu bedarf es keiner gesonderten Proklamation des Gr\u00fcndungsvaters und ersten Pr\u00e4sidenten der USA (Amtszeit 1789\u20131797), zumal dieser seit 1752 als Freimaurer geweiht war, seinen Amtseid auf eine Logen-Bibel geleistet hatte und so \u2013mit vielen seiner Mitstreiter\u2013 effektiv f\u00fcr diese sinistre Gegenseite eingespannt war.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsam Gott danken<\/h1>\n\n\n\n<p>Wir finden einen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr eine Proklamation des gemeinsamen Dankes und der F\u00fcrbitte in der&nbsp;<strong>Heiligen Schrift<\/strong>, wo Paulus uns auffordert, f\u00fcr alle Menschen zu beten und Dank zu sagen, einschlie\u00dflich aller Herrscher und Regierungsbeh\u00f6rden, damit wir ein friedliches und ruhiges Leben in Fr\u00f6mmigkeit f\u00fchren k\u00f6nnten (1.&nbsp;Timotheus 2,1\u20133):<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, F\u00fcrbitten, Danksagungen getan werden f\u00fcr alle Menschen, f\u00fcr K\u00f6nige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben f\u00fchren m\u00f6gen in aller Gottseligkeit und w\u00fcrdigem Ernst. Denn dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Nachdenken \u00fcber diesen Text&nbsp;&nbsp;wird etwas deutlich, das unendlich wichtiger ist als die Gr\u00fcndung der amerikanischen Nation und ihrer Traditionen. Denken wir zum Beispiel \u00fcber unsere Erl\u00f6sung in Christus nach und \u00fcber die vielen Parallelen, die wir in der Heiligen Schrift zu den Realit\u00e4ten finden, f\u00fcr die die Amerikaner nach Proklamation von George Washington bei der Gr\u00fcndung der amerikanischen Nation dankbar sein sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind&nbsp;<strong>einige Dinge, f\u00fcr die wir dankbar sein sollten<\/strong>, wenn wir \u00fcber den Segen nachdenken, in einem (noch) friedlichen Land zu leben, und, was noch wichtiger ist, \u00fcber den Segen, B\u00fcrger des himmlischen Landes zu sein (Philipper&nbsp;3,20; Lukas&nbsp;10,20).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erstens<\/strong>&nbsp;sollten Gl\u00e4ubige f\u00fcr&nbsp;<strong>Gottes F\u00fcrsorge und Schutz<\/strong>&nbsp;dankbar sein, bevor wir zum Glauben an Christus gekommen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erl\u00f6sung ist wahrhaftig ein wunderbares Werk Gottes, denn er hat uns gerufen, als wir uns nicht um ihn k\u00fcmmerten und nicht an ihn dachten. Wir waren gegen ihn rebellisch und waren seine Feinde. Doch denken Sie daran, wie seine Vorsehung in unser Leben eingegriffen hat, um uns dazu zu bringen, das Evangelium zu h\u00f6ren, unsere S\u00fcnden zu bereuen und an Jesus Christus zu glauben! Wie k\u00f6nnen wir uns irgendeinen Teil unserer Erl\u00f6sung als Verdienst anrechnen, wenn wir doch aus der Heiligen Schrift erkennen, dass jeder Schritt unseres Lebens von Gott gelenkt wurde, sodass sogar die Umst\u00e4nde, in denen wir uns befanden, als wir an das Evangelium glaubten, von seiner Vorsehung und Barmherzigkeit geleitet waren (Titus 3,5)? Gl\u00e4ubige d\u00fcrfen niemals vers\u00e4umen, Gott f\u00fcr seine Vorsehung zu danken, mit der Er uns in seiner g\u00f6ttlich vollkommenen Weisheit leitet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweitens<\/strong>&nbsp;sollten Gl\u00e4ubige dankbar sein f\u00fcr den&nbsp;<strong>Frieden und die Einheit, die wir seit unserer Erl\u00f6sung mit Gott genie\u00dfen<\/strong>&nbsp;(R\u00f6mer 5,1).<\/p>\n\n\n\n<p>Paulus sagt, dass wir an Christus Glaubenden mit Christus vereint sind und nun in ihm sind, in Einheit mit ihm \u2013 und sein Geist wohnt in uns (R\u00f6mer 7,4; 8,9). Gl\u00e4ubige haben Frieden mit Gott, sind mit Christus vereint und haben Gemeinschaft mit unserem Sch\u00f6pfer und Erl\u00f6ser. Es ist ein gro\u00dfes Geheimnis, dass wir eine solche Vertrautheit mit Gott haben d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drittens<\/strong>&nbsp;sollten Gl\u00e4ubige dankbar sein f\u00fcr den&nbsp;<strong>neuen Bund<\/strong>, der zu unserer Sicherheit und zu unserem Segen geschlossen wurde (vgl. Lukas&nbsp;22,20; 1. Korinther 11,25; Hebr\u00e4er&nbsp;9,15).<\/p>\n\n\n\n<p>Wir leben nicht mehr unter dem alten Bund, in dem Gott hinter dem Vorhang wohnte. Jetzt haben wir den neuen Bund, der auf besseren Verhei\u00dfungen gegr\u00fcndet ist und nicht durch das Blut von Stieren und Ziegen, sondern durch das Blut des menschgewordenen Sohnes Gottes besiegelt wurde. Dieser Bund wurde zu unserer Sicherheit und zu unserem Segen geschlossen und gibt uns durch Christus unmittelbaren Zugang zu Gott. Der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefes erinnert uns daran, dass wir durch den neuen Bund den Herrn kennenlernen und in den Segen von ewigen Verhei\u00dfung kommen, die niemals gebrochen werden k\u00f6nnen, weil Christus sie f\u00fcr uns aufrechterh\u00e4lt (Hebr\u00e4er 8,11). Die Kindesbeziehung der Glaubenden zu Gott ist ewig gesichert durch diesen \u00bbneuen Bund in seinem Blut\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viertens<\/strong>&nbsp;sollten Gl\u00e4ubige dankbar sein f\u00fcr die&nbsp;<strong>Freiheit, die wir in Christus unter dem neuen Bund haben<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Bund kommt auch wahre Freiheit (Galater 5,1)! Die an Christus Glaubenden sind nicht l\u00e4nger an Vorbilder und Schattenbilder gebunden, die nur andeuteten, was kommen w\u00fcrde! Stattdessen haben wir als gegenw\u00e4rtigen Besitz die Freiheit, einander durch den Heiligen Geist in Liebe zu dienen. Dieser Geist schenkt uns wahre Freiheit (Galater 5,13). Alle, die Christus nachfolgen, werden \u00bbdie Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen\u00ab; und, was die Verknechtung unter die S\u00fcnde angeht, gilt nun: \u00bbWenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr&nbsp;<strong>wirklich frei<\/strong>&nbsp;sein.\u00ab (Johannes&nbsp;8,31.36).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlie\u00dflich<\/strong>&nbsp;sollten Gl\u00e4ubige dankbar sein f\u00fcr&nbsp;<strong>die unbegrenzten Segnungen, die wir in Christus haben<\/strong>. Paulus sagt uns erneut, dass wir diese Segnungen jetzt (Epheser&nbsp;1,3) und in Zukunft (Epheser&nbsp;2,7) haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott hat die an Christus Gl\u00e4ubigen als heiliges Volk, als sein Eigentumsvolk, eingesetzt. Und unsere Teilhabe an diesem Volk und Bund, mit Gott als unserem Retter, Herrn und K\u00f6nig, ist der Grund zur gr\u00f6\u00dften Dankbarkeit.&nbsp;Vor \u00fcber 3.000 Jahren erklang schon ein solcher Aufruf mit vielfachem \u00bbLasst uns!\u00ab:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommt, lasst uns dem Ewigen zujubeln,&nbsp;<\/strong><br>lasst uns zujauchzen dem Felsen unseres Heils!<br>Lasst uns ihm entgegengehen mit Lob,&nbsp;<br>lasst uns mit Psalmen ihm zujauchzen!<br>Denn ein gro\u00dfer Gott ist der Ewige,&nbsp;<br>und ein gro\u00dfer K\u00f6nig \u00fcber alle G\u00f6tter\u2026<br>Kommt, lasst uns anbeten und uns niederbeugen,&nbsp;<br>lasst uns niederknien vor dem HERRN, der uns gemacht hat!<br>Psalm&nbsp;95,1\u20133a.6<\/p>\n\n\n\n<p>Und 2025? <strong>Lasst uns diese Zeit in Familie und christlicher Gemeinde besonders nutzen, um uns miteinander vor Gott \u00fcber diese wunderbaren Geschenke seiner Gnade dankend zu freuen!<\/strong>&nbsp;\u2013 <em><strong>Mit oder ohne Truthahn!<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">God of Our Fathers<\/h1>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>God of our fathers, whose almighty hand<br>Leads forth in beauty all the starry band<br>Of shining worlds in splendor through the skies,<br>Our grateful songs before Thy throne arise.<\/li>\n\n\n\n<li>Thy love divine hath led us in the past,<br>In this free land by Thee our lot is cast;<br>Be Thou our ruler, guardian, guide and stay,<br>Thy Word our law, Thy paths our chosen way.<\/li>\n\n\n\n<li>From war\u2019s alarms, from deadly pestilence,<br>Be Thy strong arm our ever sure defense;<br>Thy true religion in our hearts increase,<br>Thy bounteous goodness nourish us in peace.<\/li>\n\n\n\n<li>Refresh Thy people on their toilsome way,<br>Lead us from night to never-ending day;<br>Fill all our lives with love and grace divine,<br>And glory, laud, and praise be ever Thine.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Daniel C. Roberts<\/strong>, 1876 (vgl. 2Chr&nbsp;20,6; 1Tim&nbsp;2,1\u20134)<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h1>\n\n\n\n<p style=\"font-size:13px\"><strong>Bildquelle:<\/strong>&nbsp;Jennie Augusta Brownscombe (1850-1936:&nbsp;<em>Thanksgiving in Plymouth<\/em>, \u00d6l auf Leinwand, 1925; im&nbsp;<em>National Museum of Women in the Arts<\/em>, Washington, D.C. (USA). Das Bild wurde beschnitten. Link: <a href=\"https:\/\/nmwa.org\/art\/collection\/thanksgiving-plymouth\/\">https:\/\/nmwa.org\/art\/collection\/thanksgiving-plymouth\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:13px\"><strong>Textquellen:&nbsp;<\/strong>Robert \u201eRobb\u201c E. Brunansky,&nbsp;<em>A Call For Sincere and Humble Thanks<\/em>. Post (thecripplegate.com\/a-call-for-sincere-and-humble-thanks\/) vom 25.11.2025, abgerufen am 25.11.2025 (adaptiert und mit eigener \u00dcbersetzung).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:13px\">o.V.,&nbsp;<em>Thanksgiving Day.&nbsp;<\/em>https:\/\/www.britannica.com\/topic\/Thanksgiving-Day, abgerufen am 25.11.2025 (adaptiert und mit eigener \u00dcbersetzung).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:13px\"><em>Georg Washington<\/em>. Wikipedia. https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/George_Washington, abgerufen am 25.11.2025.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den USA ist der&nbsp;Thanksgiving Day&nbsp;staatlicher Feiertag, der am vierten Donnerstag im November gefeiert wird. Man meint, dieses Fest wurde zuerst 1621 in Plymouth Rock (MA, USA) von ca. 50 aus dem britischen K\u00f6nigreich ausgewanderten Puritanern gemeinsam mit fast hundert einheimischen Wampanoag als dreit\u00e4giges Erntedankfest gefeiert. 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