{"id":3360,"date":"2024-02-28T14:19:44","date_gmt":"2024-02-28T13:19:44","guid":{"rendered":"https:\/\/logikos.club\/?p=3360"},"modified":"2024-06-07T16:06:58","modified_gmt":"2024-06-07T14:06:58","slug":"rezension-pardon-ich-bin-christ-clive-s-lewis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logikos.club\/?p=3360","title":{"rendered":"Rezension: Pardon, ich bin Christ (Clive S. Lewis)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:18% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"590\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lewis_Pardon_1280x1280.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3361 size-full\" srcset=\"https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lewis_Pardon_1280x1280.png 590w, https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Lewis_Pardon_1280x1280-177x300.png 177w\" sizes=\"auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">C.S. Lewis<\/span><br><font size=\"+2\"><strong>Pardon, ich bin Christ<\/strong><\/font><br>Fontis Verlag, 2023. Brosch., 240 Seiten | <br>ISBN 978-3-03848-088-4<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Herausgeber<\/strong> des Buchs ist die <strong>Fontis Media GmbH <\/strong>in L\u00fcdenscheid, ein Tochterunternehmen des schweizerischen <strong>Fontis Verlags <\/strong>in Basel (CH) (<a href=\"http:\/\/fontis-media.de\" data-type=\"link\" data-id=\"fontis-media.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Website<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Autor.<\/strong> \u00bbDer Oxforder Literaturwissenschaftler und Schriftsteller <strong>Clive Staple (C.S.) Lewis (1898\u20131963)<\/strong> ist bis heute einer der weltweit am meisten gelesenen christlichen Autoren. Das liegt auch daran, dass der Glaube, \u00fcber den er schrieb, f\u00fcr ihn selbst der Endpunkt einer spirituellen Suche war, die ihn erst mit Anfang 30 zu Christus f\u00fchrte. Lewis kannte die Weltanschauungen, gegen die er das Christentum zu verteidigen versuchte, sehr genau, weil er sie zuvor selbst vertreten hatte: Sein Glaubensweg vom Atheismus \u00fcber Pantheismus und Theismus bis zum Christentum zeigt in exemplarischer Weise, was es hei\u00dft, sich als moderner Mensch auf die Frage nach Gott einzulassen.\u00ab (adaptiert von fontis-shop.de; 28.02.2024) \u2013 Gleich eine Kritik an dieser ovationslastigen Beschreibung des Weges Lewis&#8216;: Kein \u00bbmoderner Mensch\u00ab muss oder sollte m.E. diese Um- und Irrwege gehen, um zum lebendigen Glauben an Jesus Christus zu kommen. Man muss sich f\u00fcr das Christsein auch nicht entschuldigen (deutscher Titel). Man ist als Glaubender bereits ent\u2013schuldigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rezension des Inhalts.<\/strong> Dieses Buch ist eine Neu\u00fcbersetzung des Originals \u00bb<strong>Mere Christianity<\/strong>\u00ab (1952, Geoffrey Bles), das aus einer Sammlung mehrerer Radioansprache-Reihen von C.S. Lewis bei der BBC in den Jahren 1941\u20131944 entstanden war. Laut Verlagswerbung ist es ein \u00bbgro\u00dfartiges Buch, ein <strong>Pl\u00e4doyer f\u00fcr den Glauben, das durch seine Klarheit und Pr\u00e4zision besticht<\/strong> und zu einer echten Auseinandersetzung mit den christlichen Grundfragen herausfordert\u00ab, \u00bbeines der besten apologetischen B\u00fccher, das je geschrieben wurde\u00ab. Es wurde seitdem in mehr als 30 Sprachen \u00fcbersetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte es als junger Erwachsener gelesen. Es war f\u00fcr uns damals ein Musterbeispiel f\u00fcr Apologetik, sofern man darunter \u00bbdie Verteidigung des christlichen Glaubens mit Mitteln der Vernunft\u00ab versteht, und wurde als \u00bb(Vor-) Evangelium f\u00fcr Intellektuelle\u00ab gepriesen. Nun musste ich es in Vorbereitung eines Gespr\u00e4chs nochmals in Ausz\u00fcgen lesen (2024). Ich war geschockt. Was f\u00fcr ein Mischmasch von Wahrheit, Spekulation und Irrtum. Ich w\u00fcrde inzwischen keinem mehr raten, das Buch zu lesen. Es gibt Besseres. Konkret sei hier (nur) eine Handvoll Gr\u00fcnde genannt:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(1) Lewis ist Evolutionist<\/strong>, wobei er wohl der Theorie einer \u00bbtheistischen Evolution\u00ab (ein Oxymoron) anh\u00e4ngt. Menschen waren, meint Lewis, tats\u00e4chlich fr\u00fcher mal Pflanzen und dann Tiere. Was ist an einer Leugnung der Sch\u00f6pfung \u2013und damit von Christus als Sch\u00f6pfer\u2013 eigentlich \u00bbchristlich\u00ab? Lewis offenbart sich hier nicht als denkender Christ, sondern als Opfer der damals herrschenden ungl\u00e4ubigen Weltsicht vieler Intellektueller.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(2) Lewis glaubt an das \u00bbBiogenetische Grundgesetz\u00ab Ernst Haeckels<\/strong>, nach dem (auch) Menschen angeblich in ihrer Ontogenese ihre Phylogenese rekapitulierten, sozusagen in der Embryonalentwicklung im Schnellgang die Evolutionsstufen durchlaufen w\u00fcrden. Das war alles schon zur Zeit Lewis&#8216; wissenschaftlich als Irrtum (evtl. Betrug) angefochten bzw. bekannt geworden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(3) <\/strong>Dass Menschen im Glauben zu \u00bbneuen Menschen\u00ab werden, versteht Lewis als <strong>n\u00e4chste Evolutionsstufe des Menschen<\/strong>, wenngleich \u00bbohne (klassische) Evolution\u00ab. Die Ideologie der Evolutionstheorie, gepaart mit der Ideologie des Progressivismus (Fortschrittsglaube) \u00bbfeiert hier fr\u00f6hliche Urst\u00e4nd (Auferstehung)\u00ab! Was daran ist \u00bbchristlich\u00ab?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(4) Lewis schreibt, dass diese neuen Menschen \u00bbG\u00f6tter\u00ab werden w\u00fcrden<\/strong>, und schrammt damit haarscharf an 2Petrus 1,4 vorbei. Gott kann man nicht werden, man ist es, ewig, unwandelbar. Nur Menschen sind Werdende, Wandelbare. Das zeigt der S\u00fcndenfall (zum \u00dcbel), dem eine \u00e4hnlichlautende Versprechung Satans zugrunde lag, und das wird das Neue Leben in Christus zeigen (zur Gl\u00fcckseligkeit; 1Johannes 3,2).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(5) Lewis h\u00e4ngt einem unbiblischen Verst\u00e4ndnis vom \u00bbfreien Willen\u00ab an<\/strong>. Er meint, dass wirkliche Freiheit wesenseigen die Wahl zum B\u00f6sen in sich schl\u00f6sse (S. 66). Auch wenn er das vom Menschen sagt, ist es falsch. Wirkliche Freiheit kommt erst dann, wenn wir nicht mehr \u00bbunter(!) der S\u00fcnde\u00ab (R\u00f6mer 3,9; 7,23) und \u00bbder S\u00fcnde Sklave(!)\u00ab (Johannes 8,34) sind, wie es seit dem S\u00fcndenfall allgemeine Realit\u00e4t ist, ausgenommen Jesus Christus. Das freiste Wesen ist Gott. Er kann(!) nicht s\u00fcndigen, kann nichts S\u00fcndiges\/B\u00f6ses wollen oder tun. Irgendwo fehlt Lewis biblische Gotteserkenntnis, und daher stolpert auch seine Menschenerkenntnis. Wo dem so ist, muss auch Unverst\u00e4ndnis \u00fcber die Erl\u00f6sung herrschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(6) Lewis offenbart gro\u00dfe Schwammigkeit und Irrtum, wo es um das Herzst\u00fcck des Christentums geht, um die Erl\u00f6sung\/Errettung.<\/strong> Mich schockiert, dass er hier von einer \u00bbTheorie\u00ab schreibt (S. 72f), wo er von (biblischer!) \u00bbTheologie\u00ab schreiben sollte, denn immerhin hat sich Gott noch nie so klar und deutlich geoffenbart, wie in seinem Heilswerk als dreieiniger Heiland-Gott! Genau dieses ist doch der Kern der christlichen Guten Nachricht! \u00bbDaher, wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Sch\u00f6pfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Alles aber von dem Gott, der uns mit sich selbst vers\u00f6hnt hat durch Christus und uns den Dienst der Vers\u00f6hnung gegeben hat: N\u00e4mlich dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst vers\u00f6hnend, ihnen ihre \u00dcbertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Vers\u00f6hnung niedergelegt.\u00ab (2Korinther 5,17\u201319) \u2013 Billig und schwammig formuliert er: \u00bbdass der Tod Christi uns irgendwie[sic!] mit Gott ins Reine gebracht\u2026hat\u00ab. Dieses \u00bbIrgendwie\u00ab ist aber der springende Punkt, den man als Christ kennen und schriftbasiert verk\u00fcndigen k\u00f6nnen sollte. Fast l\u00e4sterlich schreibt er davon, dass das Erl\u00f6sungswerk \u00bbfunktioniert\u00ab. Maschinen funktioneren. Hier aber starb der menschgewordene Sohn Gottes! \u00bbEr, der doch seines eigenen Sohnes nicht geschont, sondern ihn f\u00fcr uns alle hingegeben hat\u00ab (R\u00f6mer 8,32). \u00bbDen, der S\u00fcnde nicht kannte, hat er f\u00fcr uns zur S\u00fcnde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit w\u00fcrden in ihm\u00ab (2Korinther 5,21). Trinitarisch: \u00bb\u2026wie viel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott geopfert hat\u2026\u00ab (Hebr\u00e4er 9,14).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(7) Am Ende ein generelles Wort zur Methodik Lewis\u2019.<\/strong> Gl\u00e4ubig werden, Glaubensgehorsam ausleben, Heiligung, Evangelisation (usw.) sind Werke des Heiligen Geistes, in die er den Menschen ganz mit hineinnimmt. F\u00fcr die biblische Apologetik gilt: \u00bbSeid jederzeit bereit zur Verantwortung [<em>apologia<\/em>] gegen jeden, der Rechenschaft [<em>logos<\/em>] von euch fordert \u00fcber die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, damit, worin sie gegen euch als \u00dcbelt\u00e4ter reden, die zuschanden werden, die euren guten Wandel in Christus verleumden.\u00ab (1Petrus 3,15f). Was sollen wir also reden in der Darstellung des christlichen Glaubens, im Aufruf zur Umkehr und zum Glauben? Das Wort <em>logos<\/em> in eben zitierter Stelle gibt schon den Hinweis: \u00bbAlso ist der Glaube aus der Verk\u00fcndigung, die Verk\u00fcndigung aber DURCH GOTTES WORT.\u00ab (R\u00f6mer 10,17). Da steht nichts von Evolutionstheorie, Biogenetischem Grundgesetz, Multiversum-Phantasien, Erl\u00f6sungs-Ideen u.dgl. <\/p>\n\n\n\n<p>Warum ist das entscheidend wichtig? <strong>Weil es alles, was zur Rettung und zum Glauben zwingend n\u00f6tig ist, nur mit und von dem Heiligen Geist gibt.<\/strong> Der aber arbeitet nur mit \u00bbgeistlichen Mitteln\u00ab. Beachten wir Christen: \u00bbWir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, um die Dinge zu KENNEN, die uns von Gott geschenkt sind; die wir auch VERK\u00dcNDIGEN, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in Worten, gelehrt durch den Geist, mitteilend geistliche Dinge durch geistliche Mittel.\u00ab (1Korinther 2,12f). <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also als <strong>geistliche Eklipse<\/strong> zu bedauern, wenn ein Rezensent sein Lob \u00fcber dieses Buch Lewis\u2019 begr\u00fcndet mit: \u00bbWeil seine Argumentation ohne Berufung auf die biblische Authorit\u00e4t [sic!] auskommt\u00ab. Ohne Autorit\u00e4t des Ewigen, des einzigen Heilandes, und ohne ein authentisches Wort (das zuverl\u00e4ssig von IHM stammt), gibt es schlechthin keine \u00bbFrohe Botschaft\u00ab, sondern <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">nur intellektuelles, \u00bbchristliches\u00ab(?) Gepl\u00e4nkel, dessen Argumentation \u2013bereits vom Zahn der Zeit durchl\u00f6chert\u2013 keine tragf\u00e4hige Basis bieten kann<\/mark><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letztlich<\/strong> haben wir hier das angesprochen, was diesem bejubelten Werk m.E. stark mangelt, wo es m.E. methodisch in die Irre f\u00fchrt. Mag der \u00bbIntellektuelle\u00ab sich der scharfen (?) Gedanken erfreuen und sich in mancher Fragestellung Lewis\u2019 wiederfinden, das Evangelium ist es nicht. Vertrauen wir lieber der \u00bbTorheit der Predigt\u00ab: \u00bbDenn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, so gefiel es Gott wohl, <strong>durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten<\/strong>; \u2026 denn das T\u00f6richte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist st\u00e4rker als die Menschen\u00ab (1Korinther 1,21.25)!<\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Pardon nicht akzeptiert. <\/mark>Weil es um die Ewigkeit geht.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>C.S. LewisPardon, ich bin ChristFontis Verlag, 2023. Brosch., 240 Seiten | ISBN 978-3-03848-088-4 Herausgeber des Buchs ist die Fontis Media GmbH in L\u00fcdenscheid, ein Tochterunternehmen des schweizerischen Fontis Verlags in Basel (CH) (Website). 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