{"id":3306,"date":"2023-12-20T17:38:14","date_gmt":"2023-12-20T16:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/logikos.club\/?p=3306"},"modified":"2025-10-10T22:09:11","modified_gmt":"2025-10-10T20:09:11","slug":"wer-dank-opfert-der-preiset-mich-andacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logikos.club\/?p=3306","title":{"rendered":"Wer Dank opfert, der preiset mich (Andacht)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:28% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"796\" src=\"https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bach_bwv17_partitur_sw-1024x796.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3307 size-full\" srcset=\"https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bach_bwv17_partitur_sw-1024x796.png 1024w, https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bach_bwv17_partitur_sw-300x233.png 300w, https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bach_bwv17_partitur_sw-768x597.png 768w, https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/bach_bwv17_partitur_sw.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong><em>Wer Lob [o. Dank] opfert, verherrlicht mich,<br><\/em><\/strong>und wer seinen Weg einrichtet, <br>ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Psalm 50,23<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Wenn wir als Kinder etwas geschenkt bekamen, wurden wir immer wieder von den Eltern gefragt:&nbsp;<em>\u201eUnd wie sagt man?\u201c<\/em>&nbsp;\u2013 Ja, und dann erwarteten sie, dass wir artig \u201e<strong>Danke!<\/strong>\u201c sagten. Wenn wir etwas haben wollten, dann hie\u00df es manchmal:&nbsp;<em>\u201eUnd wie hei\u00dft das Zauberwort?\u201c<\/em> Dann wussten wir, dass wir das entscheidende W\u00f6rtlein \u201e<strong>Bitte!<\/strong>\u201c vergessen hatten.&nbsp;<strong>Bitten und Danken<\/strong>&nbsp;\u2013 das wollten uns unsere Eltern schon ganz fr\u00fch beibringen. Daf\u00fcr bin ich ihnen heute noch dankbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Leute k\u00f6nnen nicht danken. Sie nehmen alles als selbstverst\u00e4ndlich hin: Selbstverst\u00e4ndlich sind sie zu beschenken und zu bedienen! Und so verarmen sie immer weiter. Wenn wir jemandem danken, dann realisieren wir, dass wir\u00a0<strong>etwas empfangen<\/strong>\u00a0haben, dass ein anderer uns\u00a0<strong>etwas gegeben<\/strong>\u00a0hat.\u00a0Im Danken anerkennen wir, dass wir\u00a0<strong>Empfangende<\/strong>\u00a0sind und dass es einen\u00a0<strong>Geber<\/strong>\u00a0gibt, dem wir\u00a0<strong>Dank schulden<\/strong>. <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Danken macht\u00a0froh!\u00a0<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das hat auch die Psychologie entdeckt. Ein amerikanischer Forscher<a href=\"applewebdata:\/\/D0422778-96BB-4D6E-B803-096EC5CB30A2#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>\u00a0bat Menschen in einer Studie darum, jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, f\u00fcr die sie dankbar sein konnten. Sechs Monate sp\u00e4ter waren diese Personen nachweislich fr\u00f6hlicher und weniger gestresst und niedergeschlagen als die der Kontrollgruppe. Bibelleser wissen dies schon lange!\u00a0Hoffentlich! Wenn wir im Abendgebet nicht mindestens drei Sachen anf\u00fchren k\u00f6nnen, f\u00fcr die wir Gott dankbar sind, dann kranken wir. <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Dankbarkeit kann man erlernen.<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Eltern wussten&nbsp;aus Gottes Wort auch, dass&nbsp;<strong>Undankbarkeit S\u00fcnde gegen Gott&nbsp;<\/strong>ist. Im R\u00f6merbrief Kapitel 1 erkl\u00e4rt der Apostel Paulus, dass die Menschen im Gericht Gottes \u201eohne Entschuldigung [sind\/seien], weil sie, Gott kennend,&nbsp;<strong>ihn weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten<\/strong>\u201c (1:20-21). Gott hat&nbsp;als <em>Sch\u00f6pfer<\/em>&nbsp;jedem Menschen das Leben und viele weitere Zusatzgaben geschenkt, also h\u00f6chste Gaben. Er hat zudem jedem Glaubenden&nbsp;als <em>Retter<\/em> die Errettung und ewiges Leben geschenkt. Das ist unfassbar viel und wertvoll. <\/p>\n\n\n\n<p>Gegen\u00fcber diesem Gott je\u00a0undankbar\u00a0zu sein, kann sich kein Glaubender und keine Gemeinde Gottes vorstellen, denn sie kennen die gro\u00dfe Gabe(n) Gottes! Schon vor \u00fcber 3.000 Jahren rief der Levit\u00a0<strong>Asaph<\/strong>, ein Chorleiter unter David (1. Chronik\u00a015,17ff;\u00a016,7\u201336), das Volk Gottes auf, Gott\u00a0Lob und Dank\u00a0zu bringen. Er erkl\u00e4rt ihnen, dass sie Gott mit all ihren Opfertieren nicht reicher machen k\u00f6nnten, weil Gott sowieso \u201ealles Getier des Waldes, das Vieh auf tausend Bergen\u201c (Psalm 50,10) geh\u00f6rt. Dann ruft er ihnen zu: \u201e<strong>Opfere Gott Lob!<\/strong>\u201c\u00a0(Psalm 50,14). Im Schlussvers dieses Psalms erkl\u00e4rt er, warum. Da steht: \u201e<strong>Wer Lob opfert, verherrlicht mich<\/strong>\u201c (50,23a).\u00a0Das ist das Thema dieser Besinnung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gemeinsam Dank opfern in der christlichen Gemeinde<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Schreiber des\u00a0Hebr\u00e4erbriefes\u00a0fordert 1.000 Jahre nach dem Chorleiter Asaph die Christusglaubenden auf:\u00a0\u201e<strong>Durch ihn<\/strong>\u00a0[das ist Christus, s. V. 12]\u00a0<strong>nun lasst uns Gott stets\u00a0ein Opfer des Lobes\u00a0darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.<\/strong>\u201c (Hebr\u00e4er 13,15). Eine gesunde, vom Geist Gottes bewegte Gemeinde ist davon gekennzeichnet, dass sie\u00a0<strong>best\u00e4ndig<\/strong>\u00a0(\u201estets\u201c) Gott\u00a0<strong>Lob- und Dankopfer<\/strong>\u00a0bringt,\u00a0<strong>Ihn also durch ihr gemeinsames Gebet und Lied erhebt und verherrlicht<\/strong>.\u00a0<strong>Es m\u00f6ge keine Woche vergehen, ohne dass die Gemeinde sich versammelt zum Namen Jesu und durch Jesus Gott Opfer des Lobes darbringt.<\/strong>\u00a0Und genau das wollen Glaubende als reich Beschenkte doch! Wir\u00a0<strong>brennen<\/strong>\u00a0darauf, miteinander Gott zu\u00a0<strong>erheben<\/strong>\u00a0im Lied und Gebet. Unser Herz ist voller\u00a0<strong>Dankbarkeit<\/strong>. Und so erheben wir den Herrn miteinander. Und gehen nach dem Gottesdienst begl\u00fcckt hinaus,\u00a0<strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">weil unsere Seelen im Lob Gottes fr\u00f6hlich geworden sind<\/mark><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gerettetsein macht dankbar<\/h3>\n\n\n\n<p>Asaph&nbsp;schrieb im Psalm 50 in genialer K\u00fcrze und Trefflichkeit auf,&nbsp;wie wir zu Anbetern Gottes&nbsp;wurden, siehe Vers 15:&nbsp;\u201e<strong>Rufe mich an am Tag der Bedr\u00e4ngnis: Ich will dich erretten, und du wirst mich verherrlichen!<\/strong>\u201c Drei Dinge sind es, die er hier sagt:&nbsp;<strong>(1)<\/strong>&nbsp;Du erkennst, dass Du in einer gro\u00dfen Not, einem \u201eTag der Bedr\u00e4ngnis\u201c, steckst. Du wendest Dich im Glauben an Gott und&nbsp;<strong>rufst zu Ihm in der Not<\/strong>. Das ist das Beste, was Du tun kannst. Und dann folgt&nbsp;<strong>(2)<\/strong>: Gott sagt: <strong><em>\u201eIch&nbsp;will&nbsp;dich erretten!\u201c<\/em><\/strong> Er&nbsp;will&nbsp;es! Glaubst Du dies? Ja, wir werden aus manch gro\u00dfer Not gerettet, vor allem aus der gr\u00f6\u00dften Not des Menschen: dass Gottes Zorn wegen unserer S\u00fcnden&nbsp;\u00fcber uns schwebt und&nbsp;das ewige Verderben&nbsp;auf uns wartet. Viele von uns haben daher zum Herrn gerufen und Er hat uns gerettet. Aber wie sieht es dann mit dem Punkt&nbsp;<strong>(3)<\/strong>&nbsp;aus:&nbsp;\u201e<strong><em>Und du wirst mich verherrlichen\u201c<\/em><\/strong>? <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist\u00a0<strong>das Ziel aller Bedr\u00e4ngnisse<\/strong>, die wir hier auf Erden erleben: Wir sollen unsere Not erkennen, zugeben und Gott um Rettung anrufen \u2013 und dann nicht stehenbleiben, sondern <strong>im Glauben\u00a0Gott aus ganzem Herzen danken und Ihn im Lob erheben<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wer wei\u00df, von was er gerettet wurde, kann nicht anders, als den Retter anzubeten<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor ca. 300 Jahren (1726) schrieb&nbsp;<strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>&nbsp;eine Kirchenmusik f\u00fcr den 14. Sonntag nach Trinitatis (22.09.1726), und zwar die Kantate&nbsp;<strong>\u201eWer Dank opfert, der preist mich\u201c<\/strong>&nbsp;(BWV 17). Zur Lesung an jenem Sonntag im Kirchenjahr geh\u00f6rte die Begebenheit in Lukas 17,11\u201319, die&nbsp;<strong>Heilung der 10 Auss\u00e4tzigen<\/strong>. Der Herr Jesus hatte alle 10 geheilt, aber nur einer war zur\u00fcckgekommen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Einer<\/strong>&nbsp;aber von ihnen,&nbsp;<strong>als er sah, dass er geheilt war<\/strong>, kehrte zur\u00fcck und&nbsp;<strong>verherrlichte Gott mit lauter Stimme<\/strong>; und&nbsp;<strong>er fiel aufs Angesicht zu seinen F\u00fc\u00dfen und&nbsp;dankte&nbsp;ihm<\/strong>; und er war ein Samariter.&nbsp;<br>Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn gereinigt worden? Wo sind aber die neun? Sind keine gefunden worden, die zur\u00fcckkehrten, um&nbsp;<strong>Gott Ehre zu geben<\/strong>, au\u00dfer diesem Fremden? Und er sprach zu ihm: Steh auf und geh hin;&nbsp;<strong>dein Glaube hat dich gerettet<\/strong>.\u201c (Lukas 17,15-19).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese 10 M\u00e4nner hatten alle Aussatz, vielleicht Lepra. Aussatz ist eine schlimme Krankheit. Auss\u00e4tzige waren\u00a0<strong>gesellschaftsunf\u00e4hig<\/strong>,\u00a0<strong>in best\u00e4ndiger Quarant\u00e4ne, da ihre Krankheit ansteckend und t\u00f6dlich war. Ihr Leib verfaulte nach und nach, der Tod kam in Raten, aber er kam sicher<\/strong>. Sie mussten\u00a0<em>\u201eUnrein, unrein!\u201c<\/em> ausrufen, wenn andere Menschen ihnen begegneten, damit diese einen gro\u00dfen Bogen um sie machen konnten. \u201e<em>Social distancing<\/em>\u201c gab es auch damals schon! Es gab\u00a0keine Medizin\u00a0dagegen. Ihr Fall war\u00a0<strong>hoffnungslos<\/strong>.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Aber dann kam der Herr Jesus Christus und heilte die Zehn. Von dieser Seuche geheilt zu werden, war\u00a0das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck. Aber\u00a0nur einer\u00a0kommt zur\u00fcck.\u00a0<strong><em>Warum nur einer?<\/em><\/strong>\u00a0Und dann auch noch\u00a0ein von den Juden verachteter Samaritaner? Vers 19 deutet es an:\u00a0<strong>Er hatte Glauben.<\/strong>\u00a0Es ging n\u00e4mlich nicht nur um diese schreckliche\u00a0<strong>\u00e4u\u00dferliche<\/strong>\u00a0Krankheit, es ging um die viel schrecklichere\u00a0<strong>innere<\/strong>\u00a0Krankheit jedes Menschen:\u00a0<strong>die S\u00fcnde<\/strong>. Auch die macht\u00a0<strong>gesellschaftsunf\u00e4hig<\/strong>, ist\u00a0<strong>ansteckend<\/strong>\u00a0und bringt uns\u00a0<strong>St\u00fcck um St\u00fcck unausweichlich in den ewigen Tod<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herr Jesus\u00a0reinigte\u00a0diese 10 Auss\u00e4tzigen und so wurden sie\u00a0geheilt.\u00a0Einer von Ihnen geht zum Retter zur\u00fcck.\u00a0Wir lesen: Er\u00a0<strong>\u201everherrlichte Gott\u00a0mit lauter Stimme<\/strong>\u201c, \u201eer<strong>\u00a0fiel aufs Angesicht zu seinen\u00a0<\/strong>[Jesu]\u00a0<strong>F\u00fc\u00dfen und\u00a0dankte\u00a0ihm<\/strong>\u201c. Der Herr Jesus sagt, was das bedeutete: Er hatte\u00a0<strong>Gott Ehre gegeben<\/strong>, Ihn auf den Knien verehrt, d. h.:\u00a0<strong>angebetet<\/strong>. <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Ein von der S\u00fcnde Geretteter kann gar nicht anders, als vor seinem Retter auf die Knie zu fallen und ihm\u00a0Lobpreis, Dank und Anbetung\u00a0zu bringen.<\/mark><\/strong>\u00a0Es ist unsere ewige Pflicht und unserer \u00e4u\u00dferstes Vergn\u00fcgen, dies als Glaubende und Gerettete miteinander tun zu d\u00fcrfen!<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil der erw\u00e4hnten Bachschen Kantate f\u00fcr den gemeinsamen Gottesdienst singt der&nbsp;Tenor&nbsp;von allen Streichern unterst\u00fctzt eine dreiteilige&nbsp;Aria&nbsp;mit folgendem Text:<\/p>\n\n\n\n<p>Welch \u00dcberma\u00df der G\u00fcte \/ Schenkst du mir!<br>Doch was gibt mein Gem\u00fcte \/ Dir daf\u00fcr?<br><strong>Herr, ich wei\u00df sonst nichts zu bringen,&nbsp;<\/strong>\/&nbsp;<br><strong>Als dir Dank und Lob zu singen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nie soll der Dank, das Lob und die Verherrlichung Gottes in den H\u00e4usern und Versammlungsst\u00e4tten der an Christus Glaubenden verarmen oder verstummen! Nie soll er an zweite oder dritte Stelle zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden!&nbsp;Lasst uns mit frisch gereinigten und wohl gestimmten Herzen miteinander Gott&nbsp;dieses Opfer unserer Lippen geben, das Er verdient hat (Hebr\u00e4er 13,15; vgl. Hosea 14,(2)3; Psalm 107,1.8.15.21f.31f; 116,17).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Durch ihn nun lasst uns Gott stets ein <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Opfer des Lobes<\/mark> darbringen, <\/strong><br><strong>das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. <\/strong>(Hebr\u00e4er 13,15)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihm&nbsp;danken&nbsp;wir, Ihn&nbsp;erheben&nbsp;wir!<\/strong>&nbsp;Mit Blick auf den Herrn Jesus, unseren gro\u00dfen Herrn und Retter, lasst uns miteinander wie Paulus beten: <\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Gott sei Dank\u00a0f\u00fcr seine unaussprechliche Gabe!<\/mark><\/strong> (2. Korinther 9,15).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das muss man besingen!<\/h3>\n\n\n\n<p>Ach, wer kann Dich w\u00fcrdig loben,<br>Gro\u00dfer Gott von Ewigkeit!<br>Was auf Erden und was droben,<br>Zeugt von Deiner&nbsp;<strong>G\u00fctigkeit<\/strong>.<br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Du, Du bist des Lobes wert;<br>Selig, wer Dich preist und ehrt!<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p>Wer kann&nbsp;<strong>Deine Lieb&#8216;<\/strong> ergr\u00fcnden,<br>Deine Gnade, Deine Huld!<br>Gabst den Sohn f\u00fcr unsre S\u00fcnden,<br>Sprachst uns frei von aller Schuld.<br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Du, Du bist des Lobes wert;<br>Selig, wer Dich preist und ehrt!<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p>Wer kann&nbsp;<strong>Deine Gr\u00f6\u00dfe<\/strong> nennen<br>Und Dein Wundertun verstehn!<br>Wer kann, wie Du bist, Dich kennen<br>Und in Deine Tiefen sehn!<br><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Ja, Du bist des Lobes wert;<br>Selig, wer Dich preist und ehrt!<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p>(Autor unbekannt)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">[1] <strong>Martin E. P.  Seligman<\/strong> (*1942) lehrt an der University of Pennsylvania, Philadelphia. Seine Forschungsschwerpunkte sind Depression, Optimismus, Positive Psychologie. Vgl. auch: Harvard Health Publishing (Harvard Medical School): <em>Giving thanks can make you happier<\/em> (14. August 2021) [20.12.0223].<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Lob [o. Dank] opfert, verherrlicht mich,und wer seinen Weg einrichtet, ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. Psalm 50,23 Wenn wir als Kinder etwas geschenkt bekamen, wurden wir immer wieder von den Eltern gefragt:&nbsp;\u201eUnd wie sagt man?\u201c&nbsp;\u2013 Ja, und dann erwarteten sie, dass wir artig \u201eDanke!\u201c sagten. 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