{"id":1419,"date":"2021-01-09T00:41:33","date_gmt":"2021-01-08T23:41:33","guid":{"rendered":"https:\/\/logikos.club\/?p=1419"},"modified":"2023-04-13T18:40:42","modified_gmt":"2023-04-13T16:40:42","slug":"ad-impossibilia-nemo-obligatur-zu-unmoeglichem-ist-niemand-verpflichtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logikos.club\/?p=1419","title":{"rendered":"Ad impossibilia nemo obligatur \u2013 Zu Unm\u00f6glichem ist niemand verpflichtet (?)"},"content":{"rendered":"\n<p>Beim Studium der Heiligen Schrift biegt man immer wieder einmal quietschend in Sackgassen falscher Vorannahmen und Denkvoraussetzungen (Presuppositionen), Interpretationsgrunds\u00e4tzen (Hermeneutik) und Denkweisen (Logik) ab. Dies gilt besonders betreffs der Lehren der Schrift, die uns im Wort beschrieben, aber unserer normalen Erfahrung und \u201eLogik<em>\u201d<\/em>\u00a0 nicht vertraut, r\u00e4tselhaft oder unserem menschlich-fleischlichen Denken und Empfinden sogar zuwider sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heilslehre (Soteriologie) \u2013 \u201eLogisch\u201c und\/oder biblisch?<\/h3>\n\n\n\n<p>Dazu ein fast \u201eklassisches<em>\u201d<\/em>&nbsp; Beispiel aus der <strong>Heilslehre<\/strong> (Soteriologie). Peter Streitenberger schreibt \u2013wie einige lange vor ihm\u2013  in seinem Buch <em>Die F\u00fcnf Punkte des Calvinismus \u2013 Eine Antwort<\/em> (CMD, 2007) Folgendes: \u00bb<em><strong>Es ist ein Fehlschluss menschlicher Logik und in sich widerspr\u00fcchlich, zu unterstellen, dass das, was Gott dem s\u00fcndigen Menschen eindeutig und immer wieder befiehlt, eigentlich unm\u00f6glich w\u00e4re.<\/strong>\u00ab<\/em>&nbsp;(S. 26). Er kritisiert damit Theologen, die er wohl im Widerspruch zu seiner eigenen arminianischen Heilsauffassung sieht. Dank der Vernetztheit der Heilslehre mit anderen Wahrheiten der Schrift verursacht er damit allerdings auch Kollateralsch\u00e4den an anderer Stelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Streitenberger wendet sich in\u00a0der\u00a0Vorrede seines Buchs noch gegen die \u201emenschliche Logik<em>\u201d<\/em>, was ihn jedoch im Hauptteil nicht davon abh\u00e4lt, selbst Argumente der Logik anstelle von Aussagen der Heiligen Schrift einzusetzen, siehe Zitat. Dies ist klassische Selbstzerst\u00f6rung eines vermeintlichen Arguments. Der Irrtum hier ist sogar doppelt, denn (1) beurteilt Streitenberger hier etwas als\u00a0<em>\u00bbFehlschluss menschlicher Logik und in sich widerspr\u00fcchlich\u00ab<\/em>, was (2) in der Heiligen Schrift schon an anderer Stelle eindeutig und affirmativ vorkommt. Zum Ersten: Wenn es logisch (richtig) w\u00e4re, dann w\u00e4re es nicht widerspr\u00fcchlich und wenn es widerspr\u00fcchlich w\u00e4re, dann w\u00e4re es logisch nicht richtig. Was also meint er konkret? Kann man das auch klar sagen?<\/p>\n\n\n\n<p>Streitenbergers Argument lautet: <em><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wenn Gott dem Menschen etwas gebietet, dann bedeute dies, dass der Mensch auch in der Lage sei, dieses Gebot(ene) zu halten.<\/span><\/em> Ein g\u00f6ttlich verordnetes <strong>Sollen<\/strong> sei mithin unmoralisch, wenn es das <strong>K\u00f6nnen\/Verm\u00f6gen<\/strong> des Menschen \u00fcberschreite. Daher beurteilt er die Aussage als falsch, dass der Mensch etwas, was ihm g\u00f6ttlich geboten ist (z. B. die Bu\u00dfe oder der rettende Glaube; Mk 1,15; Apg 17,30), nicht <em>aus sich selbst heraus<\/em> tun bzw. erbringen k\u00f6nne. Hier irrt Streitenberger, denn R\u00f6mer 8,6-7 bezeugt diese Unf\u00e4higkeit und Unwilligkeit ausdr\u00fccklich: \u00bbDenn die Gesinnung des Fleisches ist der Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden, weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, <strong>denn sie vermag es auch nicht<\/strong>\u00ab. Noch klarer kann man wesenhaftes Unverm\u00f6gen bei gleichzeitigem Verpflichtetsein kaum ausdr\u00fccken. Andere Stellen w\u00e4ren dem hinzuzuf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Streitenbergers Argument kann auch daran als fehlerhaft erkannt werden, dass uns in der Schrift anhand des <strong>Gesetzes<\/strong> das Gegenteil gelehrt wird. Gott hatte eindeutig und unter klarer, scharfer Androhung der ewigen Todesstrafe geboten, dass das Gebot Gottes zu halten sei (z. B. 5. Mose 28,15ff). Er meint es also absolut ernst. Aber er l\u00e4sst ebenfalls als Wahrheit aufschreiben, dass (au\u00dfer Jesus Christus) kein Mensch das Gesetz gehalten hat <em>noch je h\u00e4tte halten k\u00f6nnen<\/em> (z. B. Apg 15,10; R\u00f6mer 3,20\u201323; 5,20\u201321). Damit ist gezeigt, dass Gott sehr wohl vom Menschen etwas absolut verlangt (n\u00e4mlich die Perfektion; z. B. Matth\u00e4us 5,48; Jakobus 2,10\u201311; R\u00f6mer 3,10), was kein Mensch aus sich heraus zu erbringen vermag. Dieses Beispiel zeigt schon, dass das Argument Streitenbergers (das er mit manchem vor und mit ihm teilt) nicht aus dem Wort der Wahrheit stammen kann, denn dieses Wort ist durchgehend widerspruchsfrei.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das falsche Argument ist ein alter Hut \u2013 aus falschen Quellen gefischt<\/h3>\n\n\n\n<p>Dem Kenner der Kirchengeschichte ist nicht verborgen, dass diese Art der Argumentation schon in der Denktradition der \u201e<strong>Arminianer<\/strong>\u201d (fr\u00fches 16 Jhdt.) oder auch sp\u00e4ter in der amerikanischen \u201e<strong>New Haven-Theology<\/strong>\u201d nach Nathaniel W. Taylor (fr\u00fches 19. Jhdt.) auftaucht. Ber\u00fcchtigt ist auch der angebliche \u201eErweckungsprediger\u201c <strong>Charles Grandison Finney<\/strong> (1792\u20131875) und das <strong>Bibelseminar in Oberlin<\/strong> (OH, USA, gegr. 1833), dessen zweiter Pr\u00e4sident er war, die die selben falschen Behauptungen vertraten und verbreiteten (jeder k\u00f6nne v\u00f6llig frei und aus eigenen Kr\u00e4ften das Heil erwerben und absolute Heiligung erreichen). <\/p>\n\n\n\n<p>Die Behauptung <strong>\u00bbSollen impliziert K\u00f6nnen\u00ab <\/strong>ist jedoch als weltlich-heidnisches Rechtsprinzip um einiges \u00e4lter. Als Grundsatz taucht sie schon in den Digesten (lat. <em>digesta<\/em> = Geordnetes; didaktische Zusammenstellung von Rechtss\u00e4tzen) des <strong>r\u00f6mischen Rechts<\/strong> auf. Sinnverwandte Prinzipien und Rechtsgrunds\u00e4tze lauten:\u00a0<em>\u00bbAd impossibilia nemo obligatur\/tenetur<\/em>\u00ab\u00a0(\u00bbZu Unm\u00f6glichem ist niemand verpflichtet\u00ab; vgl. BGB \u00a7 275 Abs. 2-3);\u00a0<em>\u00bbLex cogit neminem ad impossibilia\u00ab<\/em>\u00a0(\u00bbDas Gesetz zwingt niemand zu Unm\u00f6glichem\u00ab);\u00a0<em>\u00bbUltra posse nemo obligatur\u00ab<\/em>\u00a0(\u00bb\u00dcber sein K\u00f6nnen hinaus wird niemand verpflichtet\u00ab). <\/p>\n\n\n\n<p>Der ungl\u00e4ubige Philosoph <strong>Immanuel Kant<\/strong> (1724\u20131804) schreibt \u00c4hnliches in seiner\u00a0<em>Critik der praktischen Vernunft<\/em> (1788):\u00a0<em>\u00bbDenn, da sie [die reine Vernunft] gebietet, dass solche [Handlungen nach sittlicher Vorschrift] geschehen <strong>sollen<\/strong>, so m\u00fcssen sie auch geschehen <strong>k\u00f6nnen<\/strong>.<\/em>\u00ab\u00a0(A807, B835). Autonomie\u00a0ist damit bei Kant Bedingung daf\u00fcr, dass Moral m\u00f6glich ist. Autonomie\u00a0in\u00a0diesem Sinne ist die Freiheit, nach einem <em>selbst bestimmten Willen<\/em> zu handeln. <strong>Die Absolutsetzung der\u00a0Autonomie\u00a0m\u00fcssen wir aber als Vergottung des Menschen als ethischem Wesen sehen.<\/strong> Kant selbst sagte: <em>\u00bbGott ist also keine ausser mir befindliche Substanz sondern\u00a0blos\u00a0ein\u00a0moralisch Verh\u00e4ltnis in Mir.<\/em>\u00ab ([sic!] Akademie-Ausgabe XXI, S. 149). Damit wird aber die widerg\u00f6ttliche Denkbasis und Denkrichtung schon blo\u00dfgelegt. Wo ist Kantsche Philosophie, wo biblische Wahrheit im Argument von Streitenberger?<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses im <em>menschlichen<\/em> Recht gerechterweise oft anzuwendende Prinzip ist aber weder kausale noch logische Implikation: <strong>Das Sollen garantiert niemals das K\u00f6nnen<\/strong>. Und der Bibelleser wei\u00df zudem sicher: <strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Wenn Gott etwas als Sollen (oder Sein) fordert, ist es stets \u00bbheilig, gerecht und gut\u00ab (R\u00f6mer 7,12)!<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es gibt bessere Erkl\u00e4rungen, biblische n\u00e4mlich<\/h3>\n\n\n\n<p>Einige Bibellehrer haben den biblischen Sachverhalt besser ergriffen und mit Begriffen und Metaphern der Bibel erkl\u00e4rt (<em>Schuld, Erl\u00f6sung, Zurechnung<\/em> usw.): Nehmen wir an, ein Mensch bek\u00e4me f\u00fcr eine gewisse Zeit eine gr\u00f6\u00dfere Geldsumme anvertraut. Er nimmt hocherfreut die gro\u00dfe Summe an, verprasst aber das ganze Geld in Saus und Braus. Zur vereinbarten Zeit kommt der Geber wieder zu ihm und fordert sein Geld zur\u00fcck. Der Mensch <strong>kann<\/strong> aber nichts zur\u00fcckgeben, ganz einfach deswegen, weil er nichts mehr hat. Au\u00dferdem <strong>will<\/strong> er gar nichts zur\u00fcckgeben und streitet jede Forderung ab. Es ist aber v\u00f6llig klar, dass er die geliehene Summe zur\u00fcckzahlen <strong>muss<\/strong>, denn es war geliehenes Verm\u00f6gen, es geh\u00f6rt einem anderen. <strong>Das faktische Unverm\u00f6gen liefert hier nicht die Freistellung aus der moralischen Schuld, sondern begr\u00fcndet und vertieft diese zus\u00e4tzlich. <\/strong>Anders gesagt: <strong>Die Forderung des Gl\u00e4ubigers besteht weiter und ist v\u00f6llig rechtens, auch wenn <strong>dem Schuldner<\/strong><\/strong> <strong>die Erf\u00fcllung der Forderung faktisch unm\u00f6glich ist.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><em>To the Point: <\/em>Die Forderung nach R\u00fcckzahlung der Schuld bedeutet eben <strong>nicht<\/strong>, dass diese dem Schuldner faktisch m\u00f6glich sei. Trotz der Unf\u00e4higkeit des Schuldners ist die Forderung des Eigent\u00fcmers juristisch unanfechtbar und gerecht. \u2013 Nun, dies gilt \u00fcbertragen auch im diskutierten Kontext der biblischen Heilslehre mit Blick auf das menschliche Elend, die Gerechtigkeit Gottes und die Notwendigkeit eines freien Gnadengeschenks vonseiten des Heiland-Gottes. (Das Metapher der Schuld und des Schuldners ist direkt biblisch.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein wesentlicher Denkfehler scheint mir zu sein, dass man die <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Situation<\/mark> des S\u00fcnders, die zu seiner faktischen Unf\u00e4higkeit und Unwilligkeit zur Umkehr gef\u00fchrt hat, moralfrei beurteilt, w\u00e4hrend doch die Heilige Schrift lehrt, dass die Unf\u00e4higkeit <strong>und Unwilligkeit<\/strong><\/strong> <strong>des in S\u00fcnde gefallenen Menschen eine <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">selbstverschuldete<\/mark> ist.<\/strong> Bu\u00dfe und Glauben oder anderen Aktivit\u00e4ten des Herzens (Willen, Entscheidungen) oder der Hand (Werke) sind nach g\u00f6ttlichem Zeugnis einem Menschen <em>innerlich<\/em> erst m\u00f6glich, wenn er diese vorher <em>von au\u00dfen her <\/em>empfangen hat. <em>M\u00fcnchhausen funktioniert auch hier nicht.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Empfang der g\u00f6ttlichen Rettungsgaben \u00e4ndert sich alles: Es ist alles \u00bbaus Gott\u00ab, aber durch die freie Gabe Gottes sind im beschenkten Menschen nun F\u00e4higkeit, Wille und gute Tat vorhanden und sein eigen: <strong>Es ist dann <em>seine<\/em> F\u00e4higkeit (Verm\u00f6gen), <em>sein<\/em> Wille (Motivation) und <em>seine<\/em> Tat (Vollbringen)<\/strong>. Solange aber das Herz geistlich tot und in der Sklaverei der S\u00fcnde verkettet ist, gilt ohne g\u00f6ttliche \u201eOperation am Herzen\u201d (Hesekiel 11,19; 36,26) weiter: \u00bbIhr <strong>wollt<\/strong> nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt\u00ab, und: \u00bbIhr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters <strong>wollt<\/strong> ihr tun\u00ab (Johannes 5,40; 8,44). Der ganze Vorgang wird in den Texten von den Segnungen des Neuen Bundes beeindruckend f\u00fcr Israel vorschattend beschrieben (s. z.B. Hesekiel 36,25\u201336) und im Johannesevangelium vom Sohn Gottes ausgelegt und auf den Glaubenden des NT angewandt. <strong>Im Heil kommt es danach nicht zuerst auf die F\u00e4higkeit des S\u00fcnders an, sondern auf die F\u00e4higkeit des rettenden Gottes.<\/strong> Er <strong>fordert<\/strong> \u2013 aber er <strong>gibt<\/strong> auch das, was er fordert. <strong>Glauben<\/strong> wir das? Dann <strong>werden<\/strong> und <strong>k\u00f6nnen<\/strong> wir zugreifen und dann sind wir ewig gerettet.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Gott aber sei Dank, dass ihr <strong><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Sklaven der S\u00fcnde<\/span><\/strong> wart, aber <strong>von Herzen gehorsam geworden<\/strong> seid dem Bild der Lehre, dem ihr \u00fcbergeben worden seid! Freigemacht aber von der S\u00fcnde, seid ihr <strong>Sklaven der Gerechtigkeit<\/strong> geworden.<\/p>\n<cite>R\u00f6mer 6,17-18 (ELB03)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><br><strong>Bekehre mich, damit ich mich bekehre<\/strong>, denn du bist der Jahwe, mein Gott.<\/p>\n<cite>Jeremia 31,18b<\/cite><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Studium der Heiligen Schrift biegt man immer wieder einmal quietschend in Sackgassen falscher Vorannahmen und Denkvoraussetzungen (Presuppositionen), Interpretationsgrunds\u00e4tzen (Hermeneutik) und Denkweisen (Logik) ab. 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