{"id":1015,"date":"2020-09-17T21:26:01","date_gmt":"2020-09-17T19:26:01","guid":{"rendered":"https:\/\/logikos.club\/?p=1015"},"modified":"2023-02-24T00:07:02","modified_gmt":"2023-02-23T23:07:02","slug":"sonnenfinsternis-wo-phantasie-die-wahrheit-verdunkelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logikos.club\/?p=1015","title":{"rendered":"Sonnenfinsternis \u2013 Wo Phantasie die Wahrheit verdunkelt"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine Rezension und biblische Kurzbeurteilung von: <\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:18% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"600\" src=\"https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/jettel-jantzen_nichtchrist_cover_400x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1016 size-full\" srcset=\"https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/jettel-jantzen_nichtchrist_cover_400x600.jpg 400w, https:\/\/logikos.club\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/jettel-jantzen_nichtchrist_cover_400x600-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Thomas Jettel, Herbert Jantzen<\/span><br><font size=\"+2\"><strong>Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?<\/strong><\/font><br>CMV \u2013 Christlicher Missions-Verlag Bielefeld, 2010. Brosch., 109 Seiten | ISBN 978-3867015028<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Herausgeber<\/strong> ist ein kleiner Verlag (e. V.), der von Mitgliedern der Mennoniten-Gemeinde Bielefeld ins Leben gerufen wurde (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.cmverlag.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.cmverlag.de\" target=\"_blank\">Webseite<\/a>). Diese christliche Gruppe pflegt traditionell ein arminianisches Verst\u00e4ndnis der Heilslehre und geht von der Unsicherheit und Verlierbarkeit des Heils in Christus aus. Das besprochene Werk ist Teil der <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/cmb-oase.de\/CMV-Aufklaerungsreihe\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/cmb-oase.de\/CMV-Aufklaerungsreihe\" target=\"_blank\">CMV-Aufkl\u00e4rungsreihe<\/a><\/em>. In dieser Reihe werden aus Sicht der Mennoniten wichtige Themen aufgegriffen, wie Gender, Erw\u00e4hlung, Heilssicherheit oder \u201edas \u00c4u\u00dfere\u201d (Kleidung).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die beiden Autoren<\/strong> kommen aus unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden, arbeiten jedoch seit einigen Jahrzehnten zusammen. Der Kanadier Herbert Jantzen (1922\u20132022) studierte am\u00a0<em>Canadian Mennonite Bible College<\/em>\u00a0in\u00a0Winnipeg\u00a0Theologie\u00a0und\u00a0Erziehungswissenschaften und war 1971\u20131981 Professor f\u00fcr Dogmatik an der <em>FETA Gie\u00dfen<\/em>. 1999 kehrte er nach Kanada zur\u00fcck. Der \u00d6sterreicher Thomas Jettel (*1959) studierte an der <em>STH Basel<\/em> und wurde nach einer vor\u00fcbergehenden Mitarbeit in Gemeinden im Salzburger Land (A) in den 80er und 90er Jahren und einer Umkehr zu einer anderen Heilslehre freier Prediger, dann \u00c4ltester einer Gemeinde in Hohentengen. Er arbeitete seit 1997 mit Herbert Jantzen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Inhalt.<\/strong> Die Autoren gehen davon aus, dass jemand, der an Jesus Christus glaubt, das Ewige Leben hat. Soweit biblisch richtig. Dann stellen sie die unbelegte und recht steile These auf, dass ein solcher mit Ewigem Leben beschenkte und \u201evon-oben-geborene\u201d Mensch seinen Glauben wieder restlos aufgeben k\u00f6nne, so dass alle Verhei\u00dfungen und Folgen der Wiedergeburt von oben wieder genommen w\u00fcrden und so dieser Mensch auf dem Weg ins sichere Verderben der H\u00f6lle sei. Die biblische Lehre von der ewigen Heilssicherheit der Glaubenden schlie\u00dfe die M\u00f6glichkeit des Abfalls Wiedergeborener nicht aus. <strong>Die Heilssicherheit des Gl\u00e4ubigen einerseits, und die M\u00f6glichkeit, aufzuh\u00f6ren zu glauben, andererseits, seien biblische Lehren, die nicht im Widerspruch zu einander l\u00e4gen. <\/strong>Platt gesagt wird hier die Meinung vertreten, dass der Mensch mittels des (eigenst\u00e4ndigen) An- und Ausschaltens seines Glaubens sein ewiges Heil (eigenst\u00e4ndig) an- bzw. ausschalte, der Heilsprozess mithin voll umkehrbar und voll in exklusiver Verf\u00fcgung des betreffenden Menschen sei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beurteilung. Erstens werden in dieser Sicht der ewige Wille Gottes und seine ewigen und festen Besitzanspr\u00fcche an die durch das Blut Jesu Erworbenen v\u00f6llig au\u00dfer (biblischer) Acht gelassen.<\/strong> Die Heilige Schrift lehrt als Wahrheit vielmehr, dass mit der Verleihung des Ewigen Lebens durch Gott <strong>un<\/strong>umkehrbare Dinge bei einem Menschen geschehen, denn <strong>Gott<\/strong> ver\u00e4ndert ihn und Seine Beziehung zu ihm <em>radikal<\/em> (bis ins Zentrum des Wesens) und <em>pervasiv<\/em> (alles umfassend und durchdringend), sowohl initial (Stellung) als auch best\u00e4ndig (Glaubensleben). Die entsprechenden Gnadenhandlungen Gottes (d. h. einseitige Geschenke Gottes, beachte das betonte \u00bbICH werde\u00ab) werden z. B. in Hesekiel 36 prophetisch vorausschauend bzgl. Israel und dem Neuen Bund im Alten Testament aufgez\u00e4hlt. Diese Segnungen des Neuen Bundes geh\u00f6ren zum Hintergrund des Gespr\u00e4ches Jesu Christi mit dem j\u00fcdischen Obertheologen Nikodemus (Johannes 3) zur Erkl\u00e4rung der M\u00f6glichkeit und Weise der geistlichen Neugeburt (Wiedergeburt, Geburt-von-oben-her): <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00bbUnd <strong>ich werde<\/strong> reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von allen euren Unreinheiten und von allen euren G\u00f6tzen <strong>werde ich<\/strong> euch reinigen. Und<strong> ich werde<\/strong> euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und <strong>ich werde<\/strong> das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. <span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Und <strong>ich werde<\/strong> meinen Geist in euer Inneres geben; und <strong>ich werde<\/strong> bewirken, dass ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechte bewahrt und tut.<\/span>\u00ab<\/em><\/p>\n<cite>Hesekiel 36,25-27 (ELBCSV)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Beachtenswert ist, dass auch das <strong>Bleiben<\/strong> eines Wiedergeborenen in einem Gott wohlgef\u00e4lligen Leben in praktischer Heiligung zu diesen gn\u00e4digen Wirkungen geh\u00f6rt und mithin sicheres und bleibendes Gottesgeschenk und nicht fragw\u00fcrdige menschlich-volatile Entscheidung ist. Es geht um Segnung und nicht um Verdienst. Dass dies so g\u00f6ttlich-sicher geschieht und <strong>bleibt<\/strong>, ist verbunden mit dem bleibend hochgelobten Namen und der Ehre Gottes (Hesekiel 36,32; vgl. R\u00f6mer 3,21\u201328; Epheser 2,4\u201310).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweitens stellen die Autoren mit ihrer Lehre den <span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Dienst Jesu Christi als Hoherpriester <\/span>als fehlbar hin.<\/strong> Dieser ist jedoch vollkommen und wirksam: \u00bbIch habe gebeten, dass dein Glaube <strong>nicht<\/strong> aufh\u00f6re\u00ab sagt Jesus zu Petrus nach dessen gr\u00f6\u00dfter S\u00fcnde in dreimal wiederholter Leugnung Jesu (Lukas 22,31f). Jesu Blick (Lukas 22, 61\u201362) und seine Wiederherstellung und Indienststellung des Petrus (Johannes 21,15\u201319) reden, vor allem im Vergleich zum lange vorher in der Schrift angek\u00fcndigten Verr\u00e4ter Judas Iskariot, B\u00e4nde. Petrus geh\u00f6rte zu denen, die durch Jesu Wort rein waren (Johannes 15,3), Judas hingegen war nie etwas anderes als ein Verr\u00e4ter und Teufel (vgl. Johannes 6,70; 13,2): \u00bbAls ich bei ihnen war, <strong>bewahrte ich sie<\/strong> in deinem Namen, den du mir gegeben hast; und <strong>ich habe sie beh\u00fctet<\/strong>, und <strong>keiner von ihnen ist verloren gegangen<\/strong> \u2013 als nur der Sohn des Verderbens, <strong>damit die Schrift erf\u00fcllt w\u00fcrde<\/strong>.\u00ab (Johannes 17,12).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drittens wird der Dienst Jesu als <span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Gro\u00dfer Hirte Seiner Schafe<\/span> als unvollkommen verleumdet. <\/strong>Johannes 10 und 17 (u. a.) machen sehr klar, dass Jesus keinen der \u201eSeinen\u201d verliert, die Ihm der Vater anvertraut hat, sondern allen ewiges Leben gibt: \u00bb<strong>Meine Schafe<\/strong> h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und <strong>ich gebe ihnen ewiges Leben<\/strong>, und <strong>sie gehen nicht verloren in Ewigkeit<\/strong>, und <strong>niemand<\/strong> wird sie aus meiner Hand rauben.\u00ab (Johannes 10,27-28). Wer wie die Autoren das Gegenteil einr\u00e4umt, verleumdet Jesu Hirtentreue und Seine Macht als Gott, der Sohn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viertens:<\/strong> <strong>Bei der Rettung bekommt der Glaubende <span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">unwiderrufliche Rechtstitel<\/span> zuerkannt. <\/strong>Dazu geh\u00f6ren: das Recht, Kind Gottes zu hei\u00dfen; die <strong>Adoptionsurkunde<\/strong> als \u201ean Sohnes statt Angenommener\u201d; die <strong>Rechtfertigungsurkunde<\/strong> des Obersten Weltenrichters, ohne Revisionsm\u00f6glichkeit; den <strong>Erbschein<\/strong> als Miterbe Christi, (usw.). Dies ist alles im NT klar bezeugt. Keiner dieser Titel wird als \u201eLeihtitel\u201d oder \u201eBew\u00e4hrungstitel\u201d ausgeteilt, sondern <strong>als g\u00f6ttlich feste Zusage im Indikativ des unwiderruflich Faktischen<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Beweis, dass kein Mensch sich durch Treue, Werke, Entschiedenheit (o. \u00e4.) den Weg in den Himmel selbstst\u00e4ndig bahnen oder erhalten kann, ist l\u00e4ngst erbracht. Daher baut Gott Sein Heil auch nicht auf den Willen und die Tat eines s\u00fcndigen oder \u201ebekehrten\u201d Menschen, sondern auf den Willen, die Tat und das Sterben und Auferstehen Jesu Christi, Seines Sohnes, auf: \u00bb<strong><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Aus ihm<\/span><\/strong> aber seid ihr in Christus Jesus, <strong><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">der<\/span> uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erl\u00f6sung<\/strong>; damit, wie geschrieben steht: \u201eWer sich r\u00fchmt, der r\u00fchme sich des Herrn.\u201d\u00ab (1. Korinther 1,30-31).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcnftens: Es w\u00e4re ein Anf\u00e4ngerfehler, davon auszugehen, dass jede <span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Art des Glaubens<\/span> (als Tugend verstanden) rettend sei, dass es keine kategorisch unterschiedlichen Glaubensarten g\u00e4be.<\/strong> Auch D\u00e4monen glauben (Jakobus 2,19) \u2013und zwar best\u00e4ndig\u2013, aber sie waren und sind nie gerettet. Menschen glauben, solange sie spektakul\u00e4re Wunder sehen, die ihnen n\u00fctzen (Brotglaube, Zeichenglaube). Weiterhin ist biblisch belegt, vorausgesagt und evident, dass Menschen biblische Glaubensinhalte  mit <em>falschen<\/em> Inhalten und Lehren vertauschen (z. B. dem religi\u00f6sen Asketismus, 1. Timotheus 4,1\u20133). Der rettende Glaube hingegen (manchmal als <em>echter<\/em> oder <em>lebendiger<\/em> Glauben bezeichnet) rettet, und zwar 100 Prozent sicher. Der Apostel Johannes lehrt unmissverst\u00e4ndlich: Wer \u201eden Glauben aufgibt\u201d und die Gemeinde dauerhaft verl\u00e4sst, f\u00e4llt nicht vom sicheren Heil ab, verliert nicht das ewige Leben (usw.), sondern war <em><strong>nie<\/strong><\/em> gerettet, war <em><strong>nie<\/strong><\/em> \u201evon uns\u201d (1. Johannes 2,19).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Autoren gehen von einem <strong>in der Schrift nie vorkommenden, konstruierten Fall<\/strong> aus und bauen davon ausgehend Schlussfolgerungen auf. Wenn aber Pr\u00e4missen falsch sind, werden die Schlussfolgerungen notwendigerweise auch falsch. Die Autoren verletzen das Auslegungsprinzip, dass sog. \u201eschwierige Stellen\u201d stets anhand <strong>klarer<\/strong> Stellen (s. z. T. o.) zu beleuchten sind. Durch Missverst\u00e4ndnisse \u00fcber die Treue und Macht Gottes und dem Werk Jesu besteht die Gefahr, dass sie Gott klein machen und zu einem ohnm\u00e4chtig vor dem autonomen Menschen stehenden Retter degradieren. Die Ermahnungen und Drohungen Gottes sind trotzdem ernst zu nehmen, da die Heiligung das Mitwirken des Glaubenden einbezieht (Philipper 2,12\u201313). F\u00fcr die Schar der <em>nichtglaubenden<\/em> Bekenner und der Mitl\u00e4ufer (vgl. Hebr\u00e4er 6: \u00bbdiejenigen\u00ab versus \u00bbeuch, Geliebte\u00ab) haben alle mahnenden Stellen eine unsagbar wichtige Funktion: aufzur\u00fctteln, zu pr\u00fcfen, ob man wirklich im Glauben steht (wie Paulus den Korinthern schreibt; 2. Korinther 13,5). <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Wer durch die Brille des Jettel-Jantzenschen Buches und damit durch die Brille der <em>mennonitischen Sonderlehren<\/em> auf die Lehre des Wortes Gottes \u00fcber das Heil Gottes schaut, bekommt leider eine verzerrte und verfinsterte Sicht auf Gottes strahlende Gr\u00f6\u00dfe und Herrlichkeit im Rettungswerk. Hier offenbart sich letztlich das Unheil schr\u00e4ger Theologie und \u201eheiliger Lehrtraditionen\u201d. Eine angemessene biblische Widerlegung der falschen und der l\u00fcckenhaft einseitigen Aussagen der Autoren w\u00fcrde wieder ein Buch noch gr\u00f6\u00dferen Umfangs fordern. Dann lese man besser gleich ein gutes, biblisch richtiges Werk \u00fcber die Heilslehre der Schrift und lasse die Sonne und das Licht der Wahrheit in die Seele und den Verstand leuchten. Denn diesseits der Ewigkeit sind wir alle noch Unvollkommene und Lernende und Erkennende. <strong>Das Sonnenlicht des Wortes der Wahrheit ist in diesem Wachstumsprozess hilfreicher als die Dunkelheit menschlicher Sonderlehren.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>\u00bb<strong><span class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Die Vorschriften des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz; das Gebot des HERRN ist lauter und erleuchtet die Augen.<\/span><\/strong>\u00ab (Psalm 19,9)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Rezension und biblische Kurzbeurteilung von: Thomas Jettel, Herbert JantzenKann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?CMV \u2013 Christlicher Missions-Verlag Bielefeld, 2010. Brosch., 109 Seiten | ISBN 978-3867015028 Der Herausgeber ist ein kleiner Verlag (e. V.), der von Mitgliedern der Mennoniten-Gemeinde Bielefeld ins Leben gerufen wurde (Webseite). 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